Auswärts gebloggt: Gibt es schlechte Gene?

In meinem neuen Blog-Beitrag für web.de/gmx schreibe ich über die Frage, ob „Risikogene“ wirklich nur schlecht sind. Denn selbst die Gene von fiesen Erbkrankheiten wie der Sichelzellanämie und wahrscheinlich auch der Mukoviszidose können Vorteile haben. Wie können wir da sicher sein, dass die weniger schlimmen „Risikogene“ nur Schlechtes bringen?

Text lesen… bei web.de oder gmx

Das Phänomen, das ich dort beschreibe wird übrigens Heterozygoten-Vorteil genannt. Hier eine Erklärung des Begriff im Lexikon der Biologie bei Spektrum. Es gibt erstaunlicherweise noch keinen eigenen Beitrag dazu  in der deutschen Wikipedia (aber einen Text in der englischen Wikipedia).

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