Auswärts gebloggt: Wildbienen im Regal

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Unglaublich, wie wenig manche Wildbienen zum Leben brauchen. In unserem Fall nur ein bisschen Großstadt-Grün und ein altes Regal auf der Terrasse.

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5 Gedanken zu „Auswärts gebloggt: Wildbienen im Regal“

  1. Hallo Brynja,
    weshalb zerstört die Varroa Milbe nur die Völker von Honigbienen und nicht Wespen, Hummeln und Wildbienen?
    Gruß
    Stacho

    1. Bin zwar keine Bienen-Expertin, kann aber allgemein antworten. Es ist nämlich ziemlich normal für Parasiten, dass sie derart spezialisiert sind. Es hat ja auch jede Säugetier-Art ihre eigenen Läuse, ihre eigenen Spul- und Bandwürmer. Es gibt zwar Ausnahmen, aber die Mehrzahl der Parasiten hat sich im Laufe ihrer Evolutionsgeschichte auf nur eine Wirtsart festgelegt.

    2. Mein Großvater war in den 50.er Jahren des letzten
      Jahrhunderts Imker. Damals war die Varroa Milbe
      in der Imkerei völlig unbekannt, obwohl die Honigbienen als auch die Varroa Milben seit Millionen von Jahren existieren.
      Und plötzlich war die Varroa Milbe ein Problem in der Imkerei. Zufall?

    3. Zufall ist das wohl nicht.:
      “ Im Osten Russlands kam es bereits 1952 zum Wirtswechsel (der Varroa-Milbe) von Apis cerana auf Apis mellifera. “
      aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Apis_cerana
      Mehr Infos hier:
      http://www.laves.niedersachsen.de/download/84123/Die_Varroa_Milbe_-_vom_Nobody_zum_weltweiten_Imker-Schreck.pdf

      „Unsere“ westliche Biene ist nicht an die Varroa-Milbe angepasst. Erst seit 1977 ist sie in Deutschland nachgewiesen.
      Ich kenne einen Imker und habe einiges am Rande mitbekommen ohne Spezialistin zu sein. Wenn man seine Bienenvölker pflegt, beobachtet und behandelt, passiert nicht so viel.
      Die befallenen Bienen sind aber empfindlicher für Krankheitserreger.

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