Rätsel des Monats: Tanne?

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Vor Weihnachten drängt sich ja beinahe zwingend ein Nadelbaum-Thema auf. Eigentlich wollte ich daraus mal wieder ein einfacheres Rätsel machen. Über ein Thema, was schon mein Großer in der Schule hatte: Hängende Zapfen = Fichte, stehende Zapfen = Tanne. Bei der Jagd nach illustrierenden Fotos aber kam mir dieser Baum dazwischen. Und der kommt im Heimat- und Sachkunde-Unterricht nicht vor.

Weil er stehende Zapfen hat, müsste er eine Tanne sein. Aber stimmt das wirklich? Ich stutzte hier vor allem, weil seine Nadeln in Büscheln stehen. Das kam mir eher lärchentypisch vor. Jedenfalls nicht ganz das, was man von einer Tanne erwartet. Oder?

Die Rätsel-Frage des Monats lautet also diesmal: Ist dieser Baum eine Tanne? Und wenn nicht: Was für ein großes Nadelbaum-Gewächs steht hier im Vorgarten?

Weil das mit dem Buch-Gewinn letztes Mal so gut angekommen ist, verschicke ich auch diesmal etwas an den schnellsten Rätsel-Löser. Und zwar: unser Rezensionsexemplar von Warum? Darum! Evolution*, über das ich im Beitrag über die Evolutionsbücher für Kinder berichtet hatte. Das Buch wurde von mir und meinem Großen gelesen, sieht aber noch ziemlich neu aus, finde ich.

Die Lösung bitte als Kommentar hier oder auf der Facebook-Seite der Wissensküche. Seid ihr bereit? Dann: auf die Rätsel-Startblöcke, fertig,… LOS!

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5 Gedanken zu „Rätsel des Monats: Tanne?“

    1. Ja, ich habe nachgeguckt und einiges in meiner Erinnerung ganz schön durcheinander bekommen mit einem schnellen Blick ins Netz… gut, aber eine Zeder sollte es doch trotzdem sein, oder liege ich jetzt nachher total falsch? Vielleicht eine Atlas-Zeder? (Da habe ich nämlich bei den Arten anscheinend gar keine Ahnung.. 🙂 Aber mein Pareys-Buch sagt mir, die wird hier oft kultiviert und wenn sie nicht aus dem Himalaya kommt, sollte ich eigentlich mindestens eine 50:50-Chance beim Raten haben…)

    2. Juchuu, wir haben einen Gewinner! Zumindest bin ich bei meinen Recherchen zum gleichen Ergebnis gekommen, deswegen hoffe ich mal, dass wir jetzt beide richtig liegen… 😉 Ich seh‘ mich ja nicht gerade als Botanikerin und stand auch erst auf dem Schlauch. Bin nur froh, dass ich misstrauisch genug war, das Ding dann doch nicht als Tannen-Beispiel zu nehmen… 😀

      Schicke dir auch gleich eine Mail wegen des Buch-Gewinns.

  1. Meine beiden Helferlein bei der Recherche waren 1) Bäume und Sträucher* von Ulrich Hecker, blv, 2001. 2) die Wikipedia Bild-Suche und 3) die Webseite baumkunde.de, wo man Bäume nach verschiedenen Kriterien bestimmen kann. Ein Einstieg in die Nadelgehölze geht dort z.B. auch darüber, ob die Zapfen stehen oder hängen.

    Es könnte vom Aussehen wohl auch eine andere Zeder sein als die Atlas-Zeder, aber von der Himalaya-Zeder heißt es überall, sie würde seltener angepflanzt, weil sie nicht sehr winterfest sei.

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